Jack Daniel`s

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Der wohl am meisten verkaufte  Bourbon, bzw. Tennesee Whiskey weltweit, die jährliche Produktion nähert sich der 100 Millionen Liter Marke.

Jasper Newton „Jack“ Daniel wurde um 1846 in eine Großfamilie geboren. Im Alter von 14 kaufte er seine erste Brennblase von Dan Call, einem ortsansässigen Priester und Whiskeybrenner. Jüngeren Darstellungen der Firmengeschichte zufolge beriet Calls Sklave Nearis Green Daniel bei der Whiskeyherstellung. Den ersten selbsthergestellten Whiskey verkaufte Daniel in der Nachbarschaft. 1866 erwarb er Land bei Lynchburg in Tennessee und errichtete dort seine erste Destillerie, die Jack Daniel Distillery. 1866 wurde das Unternehmen „Jack Daniel’s“ als erste Destillerie in das Handelsregister eines US-Bundesstaates aufgenommen.

Daniel begann sich selbst zu vermarkten; er kleidete und benahm sich wie ein Gentleman aus den Südstaaten im frühen 19. Jahrhundert. Der ungewöhnlich kleine und schmale Daniel trug einen weiten weißen Strohhut, wie er für Südstaaten-Plantagenbesitzer üblich gewesen war, einen Gehrock, bunte Westen, einen Bolotie und einen sorgfältig gepflegten Ziegenbart. Das Outfit war schon im späten 19. Jahrhundert aus der Zeit gefallen und deshalb umso erfolgreicher in der Werbung. Der so porträtierte Jack Daniel ist bis heute ein wichtiges Marketinginstrument für den Konzern.

Jack Daniel errichtete seine Destillerie an diesem Platz, weil das Wasser der hier entspringenden Kalksteinquelle – wie das Wasser in großen Teilen Kentuckys und Tennessees – gut für die Herstellung von Whiskey beschaffen ist; unter anderem ist es eisenfrei. Grundsätzlich wird Jack Daniel’s dabei wie andere Bourbon Whiskeys auch hergestellt. Die Maische, aus der Jack Daniel’s hergestellt wird, hat einen Maisanteil von 80 %, was für einen Bourbon ein sehr hoher Anteil ist, die restlichen Anteile sind 12 % Roggen und 8 % Gerste. Brown-Forman nutzt für die Herstellung von Jack Daniel’s wie die meisten anderen Bourbon-Destillerien auch „saure Maische“, das heißt, jedem neuen Gärvorgang, bei dem die Maische zum sogenannten Distiller’s Beer vergoren wird, wird Maische aus dem letzten hinzugefügt. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien sorgen für einen niedrigen pH-Wert in der Maische, was das Wachstum von Bakterien verhindert und der Hefe gute Lebensbedingungen bietet.

Eine Besonderheit an Tennessee Whiskeys ist die Benutzung des Lincoln County Process – einer Filterung durch Holzkohle. Nach Angaben von Jack Daniel’s sorgt diese für den typischen Geschmack und die Milde. Bei diesem Filterverfahren sickert der Whiskey ungefähr zwölf Tage lang tropfenweise durch eine etwa drei Meter dicke Schicht aus Holzkohle, die auf dem Gelände der Destillerie aus Zucker-Ahorn hergestellt wird.

Tennessee Whiskey ist eine Variante des Bourbon Whiskeys und könnte als solcher verkauft werden. Das Unternehmen vermarktet das Produkt jedoch als Tennessee Whiskey und vermeidet die Bezeichnung „Bourbon“. Die Begriffe „Bourbon“ und „Tennessee-Whiskey“ schließen sich jedoch nicht aus; Jack Daniel’s erfüllt alle lebensmittelrechtlichen Kriterien der Definition von Bourbon (zum Beispiel: hergestellt in den USA aus einer Maismaische) und kann daher als Bourbon bezeichnet werden.

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