Lagavulin

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Lagavulin 16 Years single Malt, Distillers Edition, Classic Malt Edition.

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Der Lagavulin ist einer der 6 ursprünglichen Classic Malt Whiskys und die Brennerei liegt auf der Hebriden Insel Islay. Islay Whiskys sind bekannt für Rauch und Torf, der Lagavulin macht da keine Ausnahme.

Bereits seit 1742 wurde am Standort der heutigen Brennerei an der Lagavulin Bay Whisky hergestellt. Die erste legale Brennerei wurde jedoch erst 1816 durch John Johnston gegründet, im folgenden Jahr kam eine weitere durch Archibald Campbell gegründete hinzu: Ardmore, nicht zu verwechseln mit der Brennerei Ardmore in Kennethmont, zu der keinerlei Bezug besteht. Nachdem beide Brennereien in den Besitz von Donald Johnston gerieten, wurden diese 1837 zur heutigen Brennerei Lagavulin zusammengelegt. 1927 kam die Destillerie zur Distillers Company Limited (DCL), die die operative Führung 1930 an ihre Tochter Scotish Malt Distillers (SMD) delegierte. Von 1908 bis 1960 gab es auf dem Gelände noch eine weitere Brennerei: Malt Mill („Malzmühle“; Der Ortsname Lagavulin, sprich: Lagga-wuulin, nach Gälisch Lag a‘ Mhuillinn,[1][2] bedeutet „die Mulde der Mühle“) von Peter Mackie. Heute befindet sich in ihrer Mälzerei das Besucherzentrum. Die Destillerie war in der Vergangenheit mehrfach für kurze Zeit stillgelegt: 1918, 1941 bis 1945 und 1952 bis 1953.
Das Wasser der zur Region Islay gehörenden Brennerei stammt aus Loch Sholum und Lochan Sholum, zwei Seen an den Hängen des 347 m hohen Beinn Sholum. Das verwendete Malz wird aus den Port Ellen Maltings bezogen. Vor dem Abfüllen zur Reifung in die 250-Liter-Fässer, sogenannte Hogsheads, wird der new make mit Wasser auf 63,4 Prozent verdünnt.
Kaum eine Brennerei hat mit einer so eingeschränkten Produktpalette einen so großen Erfolg wie Lagavulin. Lange Zeit war nur die 16-jährige Abfüllung erhältlich, erst vor wenigen Jahren kam eine zweite regelmäßige Abfüllung hinzu. Inzwischen gibt es noch wenige weitere Originalabfüllungen. Unabhängige Abfüllungen dieser Whiskys sind selten, wenn ein Fass trotzdem einen anderen Abfüller erreichen sollte, muss dieser jedoch einen anderen Namen wählen, da der Name Lagavulin nur von der Brennerei verwendet werden darf.

Produktion ca 2’250’000Liter

Die Website von Lagavulin erreichen Sie hier.

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